Fallout 4

Am Morgen des 23. Oktober 2077 trifft der Spielercharakter in dem kleinen Bostoner Vorort Sanctuary Hills Vorbereitungen für eine abendliche Veranstaltung der Veteranenvereinigung und einen freien Tag mit dem gemeinsamen Kleinkind Shaun, als ein Vault-Tec-Vertreter an der Haustür schellt, um die Familie über die Zulassung für Vault 111 zu informieren. Kurz nachdem der Spieler für die Plätze in der Vault unterschrieben hat, kommen im Fernsehen erste Berichte über nukleare Detonationen auf US-Gebiet, die Warnsirenen laufen an und die Familie flüchtet mit anderen Anwohnern zur Vault. Dort angekommen, detoniert über Boston eine Atombombe, wobei sich die Aufzugsplattform gerade noch rechtzeitig senkt, um die Familie und andere Bewohner der Stadt in die Vault zu retten. Anschließend werden alle Bewohner des Vaults unter dem Vorwand einer Dekontaminierung in Kälteschlaf versetzt.

Nach einer zunächst nicht bekannten Zeitspanne werden der Spieler und dessen Ehepartner von zwei unbekannten Personen geweckt. Die Kryokapsel des Ehepartners wird mit der Absicht geöffent, Shaun zu entführen. Als der Ehepartner versucht, dies zu verhindern, wird er von einem der beiden Fremden erschossen. Anschließend wird der Kryoschlaf des Spielers erneut aktiviert. Als das Kälteschlafsystem nach einer weiteren zunächst unbekannten Zeitspanne ausfällt, gelingt es dem Spielercharakter aus der Kryokapsel auszubrechen. Er entdeckt, dass er der einzige Überlebende von Vault 111 ist, da die übrigen Bewohner auf Grund der Manipulation der Kryokapseln starben. Beim Verlassen von Vault 111 schwört der Überlebende, den Tod des Partners zu rächen und Shaun zu finden.

Der Spieler kehrt zu seinem Heimatort, Sanctuary Hills, zurück und trifft dort auf Codsworth, den Roboter-Butler, der dort weiterhin seiner Programmierung gefolgt ist. Von diesem erfährt er, dass seit dem Großen Krieg 210 Jahre vergangen sind und man das Jahr 2287 schreibt.

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